War im Urlaub mit einer Freundin- es war bosshaft.
Dabei war noch ein 20 jähriger Student und dieser Typ ist Bombe! Ein grandioser Mensch, er vertraut mir aufs Blut, obwohl wir uns nur 2 Tage lang kennen gelernt haben.
Das Haus war 100 Jahre alt und allein das Haus war 2 Millionen Euro wert. Das Grundstück war 10-20 Mal so groß wie das meiner Familie.
Es gab 2 Garagen für 5 Oldtimer, ein Familienauto und ein moderner edler Schlitten.
Das Haus an sich mit unglaublich teuren Büchern und Möbeln. Dann noch ein Pavillion, eine Werkstatt und eine Sauna mit angrenzendem Privatsee und Privatwald.
Dann wurde erstmal kräftig Shisha geblubbert mit edlem Tabak, nachher dann mit der Freundin, Student und seiner 20 Jährigen Freundin sauniert. Dann im See geschwommen und so.
Der Urlaub war geil- das was nun kommt ist der Horror, aber da muss ich durch.
Bosshaftes Leben
Ein Auschnitt aus dem bosshaften Leben. Einfach zum Neustart, fertig machen und verstehen.
Sonntag, 8. April 2012
Sonntag, 11. März 2012
The Artist
Yes! Auf der Schule angnommen worden mit sozialpädagogischem Schwerpunkt!
Dort gediegen das Abitur machen und dann Studium!
Vorgestern das derbe gefeiert- natürlich draußen. Mit Shisha und einem Kumpel eine WodkaFlasche geteilt. Der Tabak war richtig guter ausländischer. War wunderbar.
Dann die Massage war auch richtig gut und ich habe endlich ein Fitnessstudio gefunden in dem ich pumpen kann. Bis zum Sommer habe ich ein Sixpack- ist ja schon ein guter Anfang da.
Gestern Abend dann mit Lena im Kino gewesen (The Artist) und dann im Quartier was getrunken.
The Artist ist ein wunderbarer Film. Ein schwarz-weiß Stummfilm. Nur zu empfehlen! Grandiose Arbeit, allerdings nur für Leute mit einem gewissen IQ. Hauptschüler können damit nichts anfangen, aber von denen will ich gar nicht erst anfangen.
Dort gediegen das Abitur machen und dann Studium!
Vorgestern das derbe gefeiert- natürlich draußen. Mit Shisha und einem Kumpel eine WodkaFlasche geteilt. Der Tabak war richtig guter ausländischer. War wunderbar.
Dann die Massage war auch richtig gut und ich habe endlich ein Fitnessstudio gefunden in dem ich pumpen kann. Bis zum Sommer habe ich ein Sixpack- ist ja schon ein guter Anfang da.
Gestern Abend dann mit Lena im Kino gewesen (The Artist) und dann im Quartier was getrunken.
The Artist ist ein wunderbarer Film. Ein schwarz-weiß Stummfilm. Nur zu empfehlen! Grandiose Arbeit, allerdings nur für Leute mit einem gewissen IQ. Hauptschüler können damit nichts anfangen, aber von denen will ich gar nicht erst anfangen.
Dienstag, 6. März 2012
ShishaAbende und Sommernächte
Da sitzt mal also...
Im Sonnenschein, endlich ein erstes Anzeichen des Frühlings im Sitzsack oder auf einem selbstgeflechtetem Korb oder im wildgewachsenem Gras und um einen herum nichts als die Natur.
Man sitzt in einem verlassendem Steinbruch mit ein paar Leuten.
Im Hintergrund läuft BobMarley und die Sonne scheint auf die Haut. Man chillt richtig sein Leben und man wird noch von einer Schönheit massiert, dessen Namen ich hier nicht nenne.
Man hört zwischen den ruhigen Gesprächen die Freude der Leute raus und alle wippen langsam zum Takt der Musik.
Man hat ein paar gechillte bunte Klamotten an. (Endlich aus den HugoBoss Klamotten mal raus, kein OneMillionParfum und keine Kopfhörer, kein Stress mehr der Leute, niemand der betrunken zu Techno tanzt oder co.)
An den Füßen kitzelt das Gras, weil man selbstverständlich barfuß ist und obenrum auch frei ist um die Sonne voll und ganz genießen zu können.
Irgendwann hat man auch die Shisha anbekommen und nimmt einen tiefen Zug von dem nach Wassermelone schmeckenden Tabak, hält ihn in der Lunge und stößt ihn mit einem kurzen Puster aus.
Die geformten Ringe schweben in das Sonnenlicht und verschwinden nach ein paar Sekunden im Sommer.
Man gibt den ShishaSchlauch in der Runde rum und jeder der Anwesenden lehnt sich nach dem Zug genüßlich zurück, legt sich in die Sonne, drückt sich gegen eine Person oder stützt sich auf der Decke ab, die auf dem Gras ausgebreitet ist. Man kann die Ruhe förmlich schmecken oder zumindest fühlen.
Die Luft riecht nach Sonne, Freude, Freiheit und etwas süßlichem Rauch, der von der orientalischen Wasserpfeife stammt. Man zieht die Luft in tiefen Zügen ein und überrascht sich selbst bei dem Gedanken, dass man wie ein Schmetterling nun nach Nirgendwo fliegen könnte.
Man hält inne. Schmunzelt bei diesem verrückten Gedankengang, beschließt diesem fortzufegen und nicht weiter nachzugehen.
Im nächsten Moment bekommt man den ShishaSchlauch in die Hand gedrückt, nimmt einen Zug und atmet aus und der Gedanke von eben löst sich auf in der Luft, wie die Ringe, die man ausgeatmet hat.
Es ist noch zu früh für ein Bier oder ein orientalisches Alkoholisches Getränk. Daher begnügt man sich mit Tee. Er ist heiß und schmeckt nach Minze. Der Tee stammt aus Persien und nennt sich "Perle der Minze".
Ein SchwarzTee mit Minzeblättern.
Dazu gibt es selbstgemachtes Fladenbrot, das man mit seinen Gästen teilt.
Das geht so weiter, bis es spät wird und die Fackeln aufgestellt werden und die ReaggeMusik verstummt und die Gitarre rausgeholt wird und ein leises Lied angestimmt wird.
Die Shisha wurde nachgefüllt und passend zum anbrechenden Abend wird der Geschmack von Wassermelone auf eine ruhige Minzesorte mit etwas herben Geschmack gewählt. Im Schein der Flammen flackert die ein oder andere vergessene Nacht im Kopf auf, die man aber schnell wieder verwirft.
Der Tee wird geleert und gemeinsam wird ein Bier aufgemacht. Gut und kühl gelagert stößt man damit auf den Abend an und wünscht sich das Beste für alle Anwesenden.
Es wird etwas kalt und man sammelt Holz, tauscht sich mit Fremden über die Gedanken der Welt und der Natur aus und wie das Leben so spielt.
Ein Lagerfeuer wird errichtet. Gerade groß genug um etwas Licht und Wärme zu spenden um Stockbrot zu machen.
Es ist ein schöner Abend, den man so schnell nicht vergessen wird.
Da es mittlerweile schon tief in der Nacht ist machen sich viele mit Panik beim Blick auf die Uhr auf den Weg nach Hause.
Insgeheim wundert man sich, wie man diesen Abend, der mit so viel Ruhe begonnen wurde mit so schnellen Schritten verlassen kann, man sagt nichts sondern wünscht diesen Personen eine gute Heimkehr.
Es bleiben nur eine Handvoll von Personen zurück, die noch nicht in den hektischen Alltag zurückkehren wollen, sondern sich zusammenrücken, um die Shisha scharen, sie anzünden und den Orient mit all seinen Geheimnisen schmecken.
Der Fackel wirft nur schwaches Licht auf die Gruppe und das Lagerfeuer bricht in sich zusammen und geht langsam aus.
Nur die Glut lässt den Anschein haben, dass dieses Feuer mal groß war.
Man sagt nichts sondern schaut Gedankenversunken in den aufsteigenden Rauch. Ruhe herrscht zum ersten Mal.
Es wird an nichts bestimmes gedacht. Man lässt zum ersten Mal seit Monaten seinem Kopf etwas Ruhe und genießt einfach nur den Augenblick mit einer handvoll Leuten, die genau dasselbe fühlen.
Das einzige was man hin und wieder hört ist das Blubbern der Shisha, die blutrot schimmernde Glut auf der Wasserpfeife, die ab und zu zischt und das entspannte Ausatmen des Rauches, der zum Himmel aufsteigt.
Man lehnt sich gegen die kennengelernte Person und legt den Arm um sie. Ohne einen Gedanken daran zu verschwenden weiß jeder im Kreis: "Heute Abend kann nichts schief gehen."
Alles wichtige erscheint einem klein und die untergehende Sonne, die nur noch vereinzelt Strahlen über den Hügel wirft lässt orangenes Licht auf die Lichtung spiegeln, die sich im Rauch brechen wie kleine Scherben.
Man ist entspannt und döst langsam an dem Sitznachbarn ein. Legt sich entspannt auf die Decke und die Züge der Sisha werden entspannter und der Rauch bleibt länger in der Lunge und man schmeckt jedes einzelne Bestandteil des Tabaks.
Die Augen werden müde und fallen immer häufiger zu.
Solange, bis man sich nicht mehr dagegen wehrt. Die Shisha ausgehen lässt, den Schlauch aufhängt und sich zufrieden auf die Decke legt um nach ein paar Stunden von einem sanften Luftzug und der längst aufgegangenen Sonne wecken zu lassen.
Heißer Tee mit Mlich und ein Stück Fladenbrot weckt den Geist bevor man in den See springt um sich vollkommen vom Wasser umgeben zu lassen.
Mit kurzen, schnellen Stößen schwimmt man an Land und lässt sich von der Sonne trocknen bevor man seine wenige mitgebrachten Habseligkeiten aufsammelt und sich etwas anderes anzieht.
Wenn man sich diesen Abend in den Kopf ruft entgleitet er einem immer wieder wie als würde man versuchen Wasser festzuhalten. Allerdings nicht aus übermässigen Alkoholkonsum, sondern einfach wegen der Friedlichkeit, die es kaum noch auf der Welt gibt und der Faszination des Abends, die sich einfach nicht in Worte fassen lässt.
So wie man es geschrieben hat, kann man es auch hier nicht beschreiben.
Peace out.
Im Sonnenschein, endlich ein erstes Anzeichen des Frühlings im Sitzsack oder auf einem selbstgeflechtetem Korb oder im wildgewachsenem Gras und um einen herum nichts als die Natur.
Man sitzt in einem verlassendem Steinbruch mit ein paar Leuten.
Im Hintergrund läuft BobMarley und die Sonne scheint auf die Haut. Man chillt richtig sein Leben und man wird noch von einer Schönheit massiert, dessen Namen ich hier nicht nenne.
Man hört zwischen den ruhigen Gesprächen die Freude der Leute raus und alle wippen langsam zum Takt der Musik.
Man hat ein paar gechillte bunte Klamotten an. (Endlich aus den HugoBoss Klamotten mal raus, kein OneMillionParfum und keine Kopfhörer, kein Stress mehr der Leute, niemand der betrunken zu Techno tanzt oder co.)
An den Füßen kitzelt das Gras, weil man selbstverständlich barfuß ist und obenrum auch frei ist um die Sonne voll und ganz genießen zu können.
Irgendwann hat man auch die Shisha anbekommen und nimmt einen tiefen Zug von dem nach Wassermelone schmeckenden Tabak, hält ihn in der Lunge und stößt ihn mit einem kurzen Puster aus.
Die geformten Ringe schweben in das Sonnenlicht und verschwinden nach ein paar Sekunden im Sommer.
Man gibt den ShishaSchlauch in der Runde rum und jeder der Anwesenden lehnt sich nach dem Zug genüßlich zurück, legt sich in die Sonne, drückt sich gegen eine Person oder stützt sich auf der Decke ab, die auf dem Gras ausgebreitet ist. Man kann die Ruhe förmlich schmecken oder zumindest fühlen.
Die Luft riecht nach Sonne, Freude, Freiheit und etwas süßlichem Rauch, der von der orientalischen Wasserpfeife stammt. Man zieht die Luft in tiefen Zügen ein und überrascht sich selbst bei dem Gedanken, dass man wie ein Schmetterling nun nach Nirgendwo fliegen könnte.
Man hält inne. Schmunzelt bei diesem verrückten Gedankengang, beschließt diesem fortzufegen und nicht weiter nachzugehen.
Im nächsten Moment bekommt man den ShishaSchlauch in die Hand gedrückt, nimmt einen Zug und atmet aus und der Gedanke von eben löst sich auf in der Luft, wie die Ringe, die man ausgeatmet hat.
Es ist noch zu früh für ein Bier oder ein orientalisches Alkoholisches Getränk. Daher begnügt man sich mit Tee. Er ist heiß und schmeckt nach Minze. Der Tee stammt aus Persien und nennt sich "Perle der Minze".
Ein SchwarzTee mit Minzeblättern.
Dazu gibt es selbstgemachtes Fladenbrot, das man mit seinen Gästen teilt.
Das geht so weiter, bis es spät wird und die Fackeln aufgestellt werden und die ReaggeMusik verstummt und die Gitarre rausgeholt wird und ein leises Lied angestimmt wird.
Die Shisha wurde nachgefüllt und passend zum anbrechenden Abend wird der Geschmack von Wassermelone auf eine ruhige Minzesorte mit etwas herben Geschmack gewählt. Im Schein der Flammen flackert die ein oder andere vergessene Nacht im Kopf auf, die man aber schnell wieder verwirft.
Der Tee wird geleert und gemeinsam wird ein Bier aufgemacht. Gut und kühl gelagert stößt man damit auf den Abend an und wünscht sich das Beste für alle Anwesenden.
Es wird etwas kalt und man sammelt Holz, tauscht sich mit Fremden über die Gedanken der Welt und der Natur aus und wie das Leben so spielt.
Ein Lagerfeuer wird errichtet. Gerade groß genug um etwas Licht und Wärme zu spenden um Stockbrot zu machen.
Es ist ein schöner Abend, den man so schnell nicht vergessen wird.
Da es mittlerweile schon tief in der Nacht ist machen sich viele mit Panik beim Blick auf die Uhr auf den Weg nach Hause.
Insgeheim wundert man sich, wie man diesen Abend, der mit so viel Ruhe begonnen wurde mit so schnellen Schritten verlassen kann, man sagt nichts sondern wünscht diesen Personen eine gute Heimkehr.
Es bleiben nur eine Handvoll von Personen zurück, die noch nicht in den hektischen Alltag zurückkehren wollen, sondern sich zusammenrücken, um die Shisha scharen, sie anzünden und den Orient mit all seinen Geheimnisen schmecken.
Der Fackel wirft nur schwaches Licht auf die Gruppe und das Lagerfeuer bricht in sich zusammen und geht langsam aus.
Nur die Glut lässt den Anschein haben, dass dieses Feuer mal groß war.
Man sagt nichts sondern schaut Gedankenversunken in den aufsteigenden Rauch. Ruhe herrscht zum ersten Mal.
Es wird an nichts bestimmes gedacht. Man lässt zum ersten Mal seit Monaten seinem Kopf etwas Ruhe und genießt einfach nur den Augenblick mit einer handvoll Leuten, die genau dasselbe fühlen.
Das einzige was man hin und wieder hört ist das Blubbern der Shisha, die blutrot schimmernde Glut auf der Wasserpfeife, die ab und zu zischt und das entspannte Ausatmen des Rauches, der zum Himmel aufsteigt.
Man lehnt sich gegen die kennengelernte Person und legt den Arm um sie. Ohne einen Gedanken daran zu verschwenden weiß jeder im Kreis: "Heute Abend kann nichts schief gehen."
Alles wichtige erscheint einem klein und die untergehende Sonne, die nur noch vereinzelt Strahlen über den Hügel wirft lässt orangenes Licht auf die Lichtung spiegeln, die sich im Rauch brechen wie kleine Scherben.
Man ist entspannt und döst langsam an dem Sitznachbarn ein. Legt sich entspannt auf die Decke und die Züge der Sisha werden entspannter und der Rauch bleibt länger in der Lunge und man schmeckt jedes einzelne Bestandteil des Tabaks.
Die Augen werden müde und fallen immer häufiger zu.
Solange, bis man sich nicht mehr dagegen wehrt. Die Shisha ausgehen lässt, den Schlauch aufhängt und sich zufrieden auf die Decke legt um nach ein paar Stunden von einem sanften Luftzug und der längst aufgegangenen Sonne wecken zu lassen.
Heißer Tee mit Mlich und ein Stück Fladenbrot weckt den Geist bevor man in den See springt um sich vollkommen vom Wasser umgeben zu lassen.
Mit kurzen, schnellen Stößen schwimmt man an Land und lässt sich von der Sonne trocknen bevor man seine wenige mitgebrachten Habseligkeiten aufsammelt und sich etwas anderes anzieht.
Wenn man sich diesen Abend in den Kopf ruft entgleitet er einem immer wieder wie als würde man versuchen Wasser festzuhalten. Allerdings nicht aus übermässigen Alkoholkonsum, sondern einfach wegen der Friedlichkeit, die es kaum noch auf der Welt gibt und der Faszination des Abends, die sich einfach nicht in Worte fassen lässt.
So wie man es geschrieben hat, kann man es auch hier nicht beschreiben.
Peace out.
Freitag, 24. Februar 2012
Drugs? No longer.
Gut- ich koche kein Meth. Jetzt muss ich nurnoch irgendwie Chemikalien im Wert von 100€ loswerden. Klasse.
Habe gestern Kokain weggeworfen im Wer von über 80€ und Gras im Wer von 50€. So viel verdammtes Geld.
Die Diagnose haut mich immernoch um. Eigentlich wollte ich heute mit einem Kumpel im Quartier Sisha rauchen und ein Guiness genießen. Wird wohl nichts.
Ich bleibe das Wochenende denke ich daheim und werde ein bisschen über das Leben nachdenken. Vielleicht dann ein Whiskey mit einem Freund und ne Zigarre. Das wars aber auch.
Keine Lust mehr auf den ganzen Crap.
Habe gestern Kokain weggeworfen im Wer von über 80€ und Gras im Wer von 50€. So viel verdammtes Geld.
Die Diagnose haut mich immernoch um. Eigentlich wollte ich heute mit einem Kumpel im Quartier Sisha rauchen und ein Guiness genießen. Wird wohl nichts.
Ich bleibe das Wochenende denke ich daheim und werde ein bisschen über das Leben nachdenken. Vielleicht dann ein Whiskey mit einem Freund und ne Zigarre. Das wars aber auch.
Keine Lust mehr auf den ganzen Crap.
Ich sitz' im Studio, starr auf die grauen Tapeten
Draußen Dauerregen, drinnen blauer Nebel
Atme den Weedsmoke aus, in den Augen Tränen
In der Hand die Knarre, ich denk dran aufzugeben
Denn sie ist nicht mehr da, im Haus herrscht Leere
Und ich such jeden Morgen nach nem Grund aufzustehen
Homies rufen an, doch ich will kaum noch reden
Sie war die eine, die Frau für's Leben
Jetzt ist sie weg,gezwungen zur Heirat mit
irgendeinem Großcousin aus ihrer Heimat, Shit!
Irgendein Bastard, den sie davor vielleicht einmal trifft
Er weiß sie nicht zu schätzen, doch besitzt sie: Life's a bitch
Und ich red mir verzweifelt ein: Eines Tages nehm
ich sie wieder in die Arme im Garten Eden
Über den Wolken im Himmel
Kokain ist der Teufel doch er betäubt meine Sinne
Jetzt sitz' ich hier wieder und zieh Koks.
Doch ich gebe keinen Fick, sie ist weg und ich zieh los,
verspiele das Geld für die Villa für unsere Familie im Casino
Geh Richtung Sonnenuntergang auf den Bahngleisen
entweder sie, oder gar keine
Donnerstag, 23. Februar 2012
Sollen sie sich doch alle aufritzen, aber warum nicht tiefer?
Warum nur die Pulsader, wenn sie genau weiß, dass sie damit einen 6 Monatelangen Aufhenthalt in der Psyschatrie bekommt? Redet immer daovn, dass sie sich umbringen will und ich bekomme immer die ganzen Vorwürfe gemacht.
Miese AttentionWhore! Verreck Mädchen!
Ansonsten geht alles solangsam ins Rollen bis es nicht mehr aufzuhalten ist.
Alles wird bestellt, Connection werden ins Laufen gebracht und alles wird vorbereitet.
Fastnacht war insgesamt echt gut. Sisha war äußerst geil und die Zigarren waren durchaus edel.
Kubanische 10€ pro Stück.
Ich brauche Alkohol. Einen Joint oder Zigarre. Scheiße.
Warum nur die Pulsader, wenn sie genau weiß, dass sie damit einen 6 Monatelangen Aufhenthalt in der Psyschatrie bekommt? Redet immer daovn, dass sie sich umbringen will und ich bekomme immer die ganzen Vorwürfe gemacht.
Miese AttentionWhore! Verreck Mädchen!
Ansonsten geht alles solangsam ins Rollen bis es nicht mehr aufzuhalten ist.
Alles wird bestellt, Connection werden ins Laufen gebracht und alles wird vorbereitet.
Fastnacht war insgesamt echt gut. Sisha war äußerst geil und die Zigarren waren durchaus edel.
Kubanische 10€ pro Stück.
Diagnose: Du kannst mit 30 vielleicht nicht mehr Laufen.
Ich brauche Alkohol. Einen Joint oder Zigarre. Scheiße.
Freitag, 17. Februar 2012
Fastnacht ist scheiße.
Ich brauch nicht Vater, Mutter, Bruder
Ich will ein schneeweißes Luder
Die ist schöner, blonder, fester
Denn sie ist ´ne Krankenschwester
Ich will ein schneeweißes Luder
Die ist schöner, blonder, fester
Denn sie ist ´ne Krankenschwester
Hochintelligente Reimkunst.
Das kann nichts werden. Das wir brutal. Morgen wird erstmal früh aufgestanden und ausgenüchtert. Ne Flasche Vodka war echt zuviel. Obwohl, hat ja orderntlich reingehauen!
Hat sich jedenfalls gelohnt. Naja, dann wird nochmal n'bissel geholfen bei meinem Onkel und dann wird bei ner Freundin gechillt mit anderen. Sisha ist auch am Start, Vodka auch, Tabak auch. Wird hoffentlich gut!
Bilder kommen bestimmt noch- wenn ich mich irgendwann wiederfinde!
Jetzt wird erstmal gefeiert ohne Grund und gediegen gechillt!
Chia ihr Untermenschen!
Schule+Alkohol
Prost!
Der heutige Schultag wäre eigentlich ziemlich behindert gewesen, wenn da nicht ein Kumepl wäre.
(1-2Frei 3-4 Schule. 5-7 Frei. 8-10 Sport)
Es lief dann aber so ab, dass wir ab der fünften in die Stadt sind. Haben uns dann von nem Türken Vodka verkaufen lassen und zwei Zigarren und uns dann in den Park gechillt.
Dann ordentlich getrunken und die Zigarre geraucht und dann wieder in die Schule- ich kann mich an fast alles erinnern, aber ich habe wiedermal bewiesen, dass ich es drauf habe- habe keinen Mist gemacht und meiner Lehrerin ist es nicht aufgefallen, dass ich hacke war.
Ich Genie!
Am Montag wieder trinken- es geht alles bergab. Scheiß drauf!Weiter gehts! Leben dauert nicht lang!
Hossa!
Der heutige Schultag wäre eigentlich ziemlich behindert gewesen, wenn da nicht ein Kumepl wäre.
(1-2Frei 3-4 Schule. 5-7 Frei. 8-10 Sport)
Es lief dann aber so ab, dass wir ab der fünften in die Stadt sind. Haben uns dann von nem Türken Vodka verkaufen lassen und zwei Zigarren und uns dann in den Park gechillt.
Dann ordentlich getrunken und die Zigarre geraucht und dann wieder in die Schule- ich kann mich an fast alles erinnern, aber ich habe wiedermal bewiesen, dass ich es drauf habe- habe keinen Mist gemacht und meiner Lehrerin ist es nicht aufgefallen, dass ich hacke war.
Ich Genie!
Am Montag wieder trinken- es geht alles bergab. Scheiß drauf!Weiter gehts! Leben dauert nicht lang!
Hossa!
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