Mittwoch, 1. Februar 2012

Dresscode:Abendgardarobe

Vergiss mich endlich, warum war für dich alles so Selbstverständlich?
Du bleibst ein Teufel und warst selten menschlich
Ja ich kenn dich, du warst nicht immer so, denk mal
An die guten Zeiten, wir zu zweit, wir warn frei
Was wolltest du beweisen? Das sind die schwarzen Tage,
Das ist der schwarze Regen
Mir bleibt nichts übrig ausser, vor meinem Schlaf zu beten
Du warst nicht dieser Engel unter tausend Huren
Ich box ein Loch durch die Wand
Und schau seit Stunden auf die Uhr
Ich werd dir niemals verzeih'n, depressiv durch Streitereien 

Hm. Soll ich hier jetzt mal etwas emotional werden? Ich denke ich kann dir irgendwann verzeihen, aber vergessen niemals. Emotionen Ende. 
Jetzt wirds wieder bosshaft.
Eingeladen zu einem 18ten. (Gut, das ist relativ lame. Denn, meine Freunde. Was ist denn bitteschön noch spannend an einem 18ten? Nichts. Es ist immer dasselbe. Immer dieselben Leute, die chillen, die pöbeln, die ficken, die sich volllaufen lassen. ) 
Aber dieser 18te wird bosshaft. Ich sage nur. 

Restaurant, Fotograf, edle Leute, einziger Junge, Dresscode: Abendgardarobe1 

Und das mit meiner Besten und noch einer sehr guten Freundin.  Der Abend wird lege...wait...wait...wait dary! Ein Champagner gönnen und dann wird der Abend gediegen und edel. Hinterher vielleicht mit den Mädels was wegrauchen, die haben alle nur so miese Connections!

Wo ich dann penne weiß ich noch gar nicht. Ich bin ja immernoch dafür, dass wir gar nicht schlafen gehen sondern die Nacht dann im Dresscode irgendwo verbringen. Ansonsten gehe ich jede Wette ein, dass ich diese Nacht eine aufreiße. Klappt mit kurzen Haaren besser. Und ArmaniUhr ist immernoch nicht da. Dauert alles. Mies. 

Sonst läufts! 

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